copyrights und haftungsausschluss

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4 Antworten to “copyrights und haftungsausschluss”

  1. u.r Says:

    Ehrlich gesagt: sorry, nein, ich habe die Ausführungen *nicht* verstanden!
    Inbesondere der Passus in der CCPL der besagt:

    ….that a work that constitutes a Collective Work will not be considered a Derivative Work…

    Heisst das nun: sobald man zu zweit oder mehr etwas tut, dann darf man die Inhalte von enzyglobe weiterverwenden?

    Da diese Inhalte von enzyglobe ja zwar durchaus sehr kreativ, aber nur einzelne Wortschöpfungen sind, quasi Kreativitäts*atome*, ist nicht jede Verwendung davon derivativ? Kann ein einzelnes Wort überhaupt Anrecht haben auf Schutz (solange nicht eingetragen als Marke)

    Oder praktisch gefragt: Darf ich ein solches Wort in einem Text oder Bild frei verwenden? Oder nur wenn man ein Team ist? Solche auf die man schon selber gekommen ist? Muss man bei jeder Idee bei enzyglobe nachschauen, ob die schon jemand anders hatte?

    Alles nicht so ganz klar?

    mfG Urs Rohrer

    P.S. kleine Idee (ohne Überprüfung): *Schlaufenster* : Das Infofenster unserer Stadtverwaltung

  2. René Says:

    Hallo Herr Rohrer

    CCPL hin oder her. Sind die Wörter bei enzyglobe natürlich keine geschützten Warenzeichen. Die CCPL dient nun auch nicht primär als Mittel Leute davon abzuhalten, einzelne Worte zu verwenden, für was auch immer. Mir ist auch sehr bewusst, dass viele von diesen Begriffen, in welchen Kontexten auch immer, bereits schon mal erfunden, gefunden wurden.
    Die CCPL dient vielmehr dazu, das enzyglobe als Ganzes und wesentliche Teile davon zu schützen. Grundsätzlich geht es ja auch darum, dass nicht jemand von einer uneigennützigen Leistung anderer profitieren soll, (profitieren im monetären Sinn). Dass solche uneigennützige Leistungen aber durchaus Ansporn für weitere Leistungen, Produkte, etc. sein dürfen, sofern diese dann nicht kommerziell verwertet werden bzw. dies dann erst nach Rücksprache mit den Rechteinhabern.

    Die Kurzformel auf Deutsch sieht ja in etwa so aus:
    http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.5/deed.de

    Ich kann selber auch noch nicht abwägen, wie etabliert die CCPL ist, sein wird. Für die Schweiz zum Beispiel wird sie gerade erst an die hiesige Gesetzgebung angepasst.
    http://creativecommons.org/worldwide/ch/
    Auch ohne eine CCPL, habe ich als Urheber und Betreiber dieser Homepage Autorenrechte! Die CCPL regelt aber insbesondere auch die Leistung der Co-Autoren (und dies sind bereits über 10 Personen, die Kommentatoren/innen natürlich nicht mitgerechnet!)

    Lange Rede, kurze Rede: Bevor sie ein Ihnen unbekanntes Wort verwenden, müssen Sie dieses selbstverständlich NICHT bei enzyglobe überprüfen. Selbst wenn Sie dies tun, es dieses Wort dann bereits gäbe und Sie es dennoch verwenden würden, wäre es schwer Ihnen dies nachzuweisen; ist insofern wohl auch nicht ahndbar(Kann man das sagen?). ANDERS verhält sich dies bei der Verwendung von Auszügen aus enzyglobe, oder relevanteren Mengen von Wörtern. (Will ich jetzt nun mal behaupten)

    Was auch immer Sie mit Worten von enzyglobe machen oder nicht machen werden, würde es mich freuen, wenn sie auf die Quelle Ihrer Inspiration hinweisen würden und ,sofern daraus ein kommerzieller Erfolg wächst, enzyglobe daran teilhaben lassen.

    Schlaufenster habe ich vergangenes Jahr übrigens auch mal gefunden und verwendet. (Für mein eigenes Schlaufenster in meinem Atelier) Es freut mich aber wenn es nun so einen hochoffiziellen Platz in Ihrer Stadtverwaltung erhält. Und wenn ich noch fragen darf, um welche Stadt handelt es sich da?

    mit freundlichen Grüssen
    René Gisler

  3. u.r Says:

    Danke für die Infos, ganz klar ist’s zwar noch immer nicht (..was ist eine relevante Menge?), aber pragmatisch gesehen: klar genug. Die Frage ist für mich nicht nur von akademischem Interesse, sondern ich bastle an sowas wie einem ‚Poesie-Generator‘ oder ‚Wortwürfelmaschine‘ rum, und da sind solche Neologismen natürlich ideale Ausgangspunkte, sozusagen Kristallisationskeime. Und manche der Wortschöfpungen sind einfach zu gut, um sie im Archiv verschwinden zu lassen. Von Kommerz ist das natürlich weit entfernt und ob was draus wird steht noch in den Sternen.

    Apropos Sterne: die Stadt ist Uster, das lädt bisweilen auch zu Spielereien ein, z.B. ‚U*‘ oder ‚U-Star‘, der Name selbst ist allerding das Gegenteil von einem Neologismus (sozusagen ein Paleologismus?). Er kommt von einem untergegangenen Wort ‚ustar‘, das hiess soviel wie wild und bezog sich auf den Bach der durchs Dorf floss. Naja, nicht nur dieser ist unterdessen gezähmt ;-)

    Übrigens, so frei nach dem Motto:
    ‚Ist die Sprache erst ruiniert, fabuliert es sich ganz ungeniert‘
    ein grosses Kompliment für diese Website, sie ist tatsächlich sehr inspirierend.
    Beim Nachdenken über all diese ‚Frageweichen‘ der ‚Rechtsklebe‘ und ‚Semidiotik‘ kommen schon noch ein paar ‚albschlaue‘ Ideen:
    z.B. ‚versenkrechts‘ (hätte ich gerne)
    ‚Vaginabund‘ (nicht ganz jugendfrei, vgl. ‚Vag-inna‘)
    ‚Negerheger‘ (ist nicht von mir, ein im Asylbereich Tätiger hat sich letzthin selbst so bezeichnet)

    und als besonderes Schmankerl (und Kompliment):
    ‚EntzückLoop‘ ;-)

    mit freundlichen Grüssen
    Urs Rohrer

  4. René Says:

    @Urs Rohrer, für mich hört sich dies so an, als ob sie demnächst auch am enzyglobe mitschreiben….

    Um noch mal auf die Wortkreationen zurückzukommen.
    In den vergangenen zwei Jahren hab ich selber ca. 10000 kreiert. Die liegen auch noch etwas brach und darunter hats einige Perlen. Am besten wir setzen uns mal in Verbindung und sie sagen mir dann du und du liest dir dann einfach einige aus oder man einigt sich auf ein Art Joynt Adventure.

    Der Pose-nie!-Gene-rat-Tor interessiert mich natürlich brennend.

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